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Der heutige Tatort zwischen Darknet, Predictive Policing und Künstlicher Intelligenz
Offen bleiben wird in jedem Fall eine tiefer gehende Analyse der Gefahren, wenn wir uns von Computern abhängig machen, sei es in der Finanzwelt (Hochfrequenzhandel), der Waffentechnik (selbstentscheidende Drohnen), Verbrechen vorhersagenden Programmen (PreCrime), im Verkehr (selbstfahrende Fahrzeuge), u.v.m. Forscher nehmen an, dass im Jahr 2025 die Fähigkeiten der Computer die menschliche Intelligenz überflügeln werden. In der Regel waren ähnliche Schätzungen bisher eher zu konservativ. Mal sehen, was die Computer in 10 Jahren über uns denken ... Der Rechtsausschuss des Europäischen Parlaments ist z.Zt. dabei "intelligente Roboter" zu "elektronischen Personen" erklären lassen. (jw 9.7.16 "Die Maschine als Schöpfer"). Am 31.5. veröffentlichte er den "Entwurf einer Entschließung des Europäischen Parlaments mit Empfehlungen an die Kommission zu zivilrechtlichen Regelungen im Bereich Robotik" (2015/2103 (INL)). Nach den ersten Unfällen mit selbstfahrenden Autos ist dies auch dringend nötig. Allerdings geht es mal wieder nur um "Schadensregulierung" im Sinne der Konzerne. Der Schriftsteller Isaac Asimov (1919-1992) hatte bereits 1942 für seine Kurzgeschichte "Runaround" (Herumtreiber) weiter nachgedacht. Für ihn waren folgende Robotergesetze Grundlage jeder weiteren Rechtsnorm:
Bei den Tatort Zuschauern wird nicht viel mehr übrig bleiben als der Satz "Die Zeiten sind vorbei, junger Mann, in denen wir unkontrolliert durch die Gegend laufen konnten. Außer: Sie werfen ihr Handy vorher weg." Mehr zum Tatort bei https://netzpolitik.org/2016/der-stuttgarter-tatort-hal-zwischen-darknet-predictive-policing-und-kuenstlicher-intelligenz/ Kommentar abgeben |
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