Kostenlose Alternativen für alle verfügbar
Trotz kostenloser Alternative mit dem Open Source Programm Libre Office können sich viele Anwender nicht von Microsoft Office trennen. Das liegt leider auch an der Nutzung von MS Office in Schulen und Unis. Viele Expertisen haben aufgezeigt, dass es für die eigenen Daten nicht vorteilhaft ist, Microsoft zu vertrauen. Auch die Datenschutzbeauftragten der Bundesländer haben ihre Kritik an Microsoft geäußert. Insbesondere das Collaboration Tool MS Teams schickt viel zu viele persönliche Daten nach Hause.
Bayern und Hessen haben nun leider wieder bestätigt, dass sie bei Microsoft bleiben wollen. Und damit werden auch die nächsten Generationen lernen, dass Textverarbeitung "Word" heißt und IT-Bildung bedeutet, die Excel-Formelsyntax zu lernen - was damit überhaupt nichts zu tun hat.
Im Gegenteil, Bildung heißt, ich lerne die Zusammenhänge und kann sie anwenden. Statt dessen muss ein proprietärer Syntax auswendig gelernt werden. Dabei gibt es viele Zehntausende Open Source Programme für fast jede Aufgabe, die man bewältigen möchte. Wenigstens hat Schleswig-Holstein beschlossen, Microsoft den Rücken zu kehren und führt in der öffentlichen Verwaltung Linux ein.
Mehr dazu bei https://www.heise.de/ratgeber/Warum-Microsoft-Office-fuer-Anwender-eigentlich-nicht-mehr-tragbar-ist-11069337.html
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Erstellt: 2026-01-05 13:07:11 Aufrufe: 112
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