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175.000 Sozialstaatsretter*innen auf der Straße
Heute waren mehr als 175.000 Manschen in 15 Städten in Deutschland auf der Straße, auch um Herrn Merz zu zeigen, dass wir nicht zu faul sind, um an einem arbeitsfreien Samstag auf die Straße zu gehen. Es sind keine Reformen, wenn die Regierungskoalition arbeitende Menschen unter den Generalverdacht von Faulheit und Krankfeiern stellt und die Axt an die soziale Sicherheit im Land legt. Das, was uns die Union und die SPD als ‚Reformen‘ verkaufen wollen, ist nichts anderes als ein Angriff auf die Rechte der abhängig Beschäftigten und den Sozialstaat", sagte der DGB Vorsitzende Frank Werneke auf der Kundgebung in Frankfurt. Zum Rentenpaket der Regierung sagte er: "Das Paket muss aufgeschnürt werden, die Kröten raus". Für die Verbesserung der Gesundheitsversorgung forderte er: "Wir setzen stattdessen auf eine Bürgerversicherung für Gesundheit und Pflege, zu deren Finanzierung auch hohe Mieteinnahmen und Aktiengewinne herangezogen werden, und nicht immer nur die Löhne der Beschäftigten". Die Forderungen gestern waren:
Mehr dazu bei https://berlin-brandenburg.dgb.de/veranstaltungen/veranstaltung/demonstration-fuer-einen-gerechten-sozialstaat/ Kategorie[49]: Aktivitäten Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/3S4 Link zu dieser Seite: https://www.a-fsa.de/de/articles/9667-20260926-menschen-fordern-umverteilung.html Link im Tor-Netzwerk: http://a6pdp5vmmw4zm5tifrc3qo2pyz7mvnk4zzimpesnckvzinubzmioddad.onion/de/articles/9667-20260926-menschen-fordern-umverteilung.html Tags: #Grundrechte #Menschenrechte #SozialesGleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #HartzIV #Gewerkschaft #Mitbestimmung #Koalitionsfreiheit #verdi #Sozialproteste #Kahlschlag #Aufrüstung #Sozialabbau Erstellt: 2025-09-26 20:37:43 Aufrufe: 90 Kommentar abgeben |
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