NO BOMBS ON IRAN!

Beginn: Sa, 14. Mar 11:00 CET 2026
Ende:   Sa, 14. Mar 12:00 CET 2026
Ort:   Berlin-Tiergarten, Bundeskanzleramt, Willy-Brandt Str.
Geodaten: (N52.5200),(E13.3717)
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Kontakt: https://friedenskooperative.de
Tags: Krieg, Iran, Usa, Israel,

Aktion für Völkerrecht und Menschenrechte


NO BOMBS ON IRAN!
AKTION FÜR VÖLKERRECHT UND MENSCHENRECHTE

Wann: Samstag, 14. März 2026, 10.30 Uhr
(Aufbau – Beginn der Aktion um 11 Uhr) bis ca. 12 Uhr

Wo: Vor dem Bundeskanzleramt in Berlin (Willy-Brandt-Straße 1,
10557 Berlin)

Warum: Seit dem 28. Februar 2026 eskaliert der Krieg im Nahen und
Mittleren Osten: Die USA und Israel haben – noch während laufender
Verhandlungen – den Iran angegriffen. Die Mullah-Diktatur hat mit
Beschuss von US-Militärbasen und auf umliegende Staaten in der Region
reagiert. Es gibt bereits mehr als tausend Tote und unzählige
Verletzte. Der planlose Angriff könnte sich zu einem langanhaltenden
Flächenbrand ausweiten.

Wir stehen empathisch an der Seite aller Opfer dieses Krieges. Es ist
kein Widerspruch, ein Ende des iranischen Regimes zu fordern und gegen
den völkerrechtswidrigen Militärangriff der USA und Israels zu sein.
Bomben und Raketen führen – wie sich auch immer deutlicher zeigt
– nicht zu einer Verbesserung der Lage der Menschen im Iran.

Wir kritisieren insbesondere die Rolle der deutschen Regierung in dem
Konflikt: Bundeskanzler Friedrich Merz und Außenminister Wadephul
(beide CDU) rechtfertigen den offenen Völkerrechtsbruch und
unterstützen den Krieg. Stattdessen sollte die Bundesregierung dem
Beispiel Spaniens folgen und sich klar gegen den Krieg von Trump und
Netanjahu stellen, indem sie den US-Truppen Infrastruktur,
Überflugrechte und Logistik verwehren. Die Bundesregierung muss
diplomatische Initiativen für ein Ende des Krieges ergreifen und
Sanktionen – etwa einen Stopp deutscher Rüstungsexporte – gegen
die angreifenden Staaten erlassen.

Was: Vor dem Bundeskanzleramt wird ein als Friedrich Merz
verkleideter Aktivist mit blutverschmierten Schuhen symbolisch auf dem
Völkerrecht (einem großen Transparent mit entsprechender Aufschrift)
stapfen. Nach einer Weile wird er von Demonstrierenden von dem
Transparent gezerrt, die sich danach mit Bannern und Schildern gegen
den Krieg aufbauen. Dazu wird es einige Reden geben u.a. zu: - Der
völkerrechtlichen Situation - Den humanitären Folgen des Krieges

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