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Stop the war on Venezuela!Schon vor 3 Jahren mussten wir leider berichten, dass die USA die Häufigkeit ihrer Angriffskriege von 2 pro Jahr auf inzwischen 8 erhöht haben. Der "Congressional Research Service" (CRS)der USA, ähnlich dem Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages hatte 2022 unter dem Titel "Instances of Use of United States Armed Forces Abroad, 1798-2022" ein Dokument vorgelegt, in dem alle militärischen Interventionen der Vereinigten Staaten aufgelistet sind. Das waren allein in den Jahren zwischen 1991 und 2022 mindestens 251, also mehr als 8 Kriege pro Jahr. Seit 1798 hat die USA 469 mal "die Waffen sprechen" lassen. In dieser Liste fehlen allerdings noch die vielen verdeckten CIA-Operationen und Putschversuche, wie in Chile, Nicaragua, ... und "natürlich" die Ausrottung der indigenen Bevölkerung im "eigenen Land" und auch anderswo. Die Nachdenkseiten nennen hier als Beispiel das Massaker in Wounded Knee am 28. Dezember 1890, bei welchem das 7. US-Kavallerie-Regiment über 300 wehrlose Angehörige verschiedener Dakota-Stämme ermordete.
Nun also VenezuelaDie USA haben die Hauptstadt bombardiert und Präsident Maduro samt Ehefrau entführt. Sie sollen angeblich in den USA vor Gericht gestellt werden. In diesem Krieg geht es nicht um Drogenhandel, es geht nicht um Demokratie – es geht darum, Venezuelas Öl zu stehlen und Lateinamerika zu beherrschen. Es handelt sich um eine empörende Eskalation einer Mordkampagne in internationalen Gewässern und Piraterie gegen zivile Schiffe, die mit Venezuela Handel treiben. Die Antikriegsbewegung ANSWER Coalition in den USA schreibt dazu: Wir müssen auf die Straße gehen und Nein zu einem weiteren endlosen Krieg sagen! Die Menschen in diesem Land wollen keinen weiteren Krieg! Ein Krieg der USA würde Tod und Zerstörung für die Menschen in Venezuela bedeuten. Die Kriegsmaschinerie verschlingt unvorstellbare Summen unserer Steuergelder, während arbeitende Familien Schwierigkeiten haben, über die Runden zu kommen. In einem totalen Krieg mit Venezuela werden es junge Menschen aus der Arbeiterklasse sein, die zum Töten und Sterben geschickt werden, nicht die Kinder der Führungskräfte von ExxonMobil und LockheedMartin. Die Menschen müssen auf die Straße gehen und Nein zu Trumps Krieg gegen Venezuela sagen! Das haben wir gestern Abend nach einem Aufruf durch die Friedenskoordination Berlin gemacht. In einer Kundgebung vor der US Botschaft am Brandenburger Tor wurde der völkerrechtswidrige Angriffskrieg der USA gegen das südamerikanische Land verurteilt. Die Bundesregierung und die EU müssen nun handeln. Die vielbeschworene "regelbasierte Ordnung", das Völkerrecht und die Souveränität eines Staats wurde durch diesen Piratenakt verletzt. Logisch wären die sofortige Verhängung von Sanktionen gegen die USA, z.B.
Dafür werden wir auch in den nächsten Tagen auf die Straße gehen. Mehr dazu bei https://www.deutschlandfunk.de/trump-kuendigt-machtuebernahme-in-venezuela-an-100.html Kategorie[25]: Schule ohne Militär Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/3Mi Link zu dieser Seite: https://www.a-fsa.de/de/articles/9397-20260104-sofortige-sanktionen-gegen-die-usa.html Link im Tor-Netzwerk: http://a6pdp5vmmw4zm5tifrc3qo2pyz7mvnk4zzimpesnckvzinubzmioddad.onion/de/articles/9397-20260104-sofortige-sanktionen-gegen-die-usa.html Tags: #USA #Angriff #Venezuela #PräsidentMaduro #Entführung #SchuleohneMilitär #Atomwaffen #Militär #Bundeswehr #Aufrüstung #Waffenexporte #Drohnen #Frieden #Krieg #Friedenserziehung #Menschenrechte #Zivilklauseln Erstellt: 2026-01-04 09:40:14 Kommentar abgeben |
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