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Recycling Versprechen nicht eingehaltenRecycling hört sich gut an, ist jedoch in der Praxis noch immer in den Kinderschuhen - weil es möglichst kein Geld kosten soll. So wurde z.B. im Februar 2026 vom Unternehmen Starbucks gemeinsam mit dem Entsorgungskonzern WM und drei Recyclingverbänden verkündet, dass ihre Polypropylen-Becher eine Einstufung durch How2Recycle als "Widely Recyclable" erhalten hätten. Die NGO Beyond Plastics platzierte zwischen Januar und März 2026 insgesamt 53 Bluetooth-Tracker in Einwegbechern für Kaltgetränke von Starbucks, schreibt Telepolis.de. Diese warfen sie in 35 Starbucks-Filialen in neun US-Bundesstaaten sowie in Washington, D.C. in die hauseigenen Recyclingbehälter von Starbucks. Telepolis schreibt über das Ergebnis des Tests: Von 36 Trackern, die auswertbare Daten lieferten, endeten 16 auf Deponien, neun in Verbrennungsanlagen und acht an Müllumladestationen. Drei erreichten zwar Recyclinghöfe, aber diese sortierten laut Bericht nur, recycelten aber selbst nicht. Deshalb fordert auch Telepolis, dass Kreislaufwirtschaft klare Gesetze braucht, Versprechen reichen da nicht. Mehr dazu bei https://www.telepolis.de/article/Starbucks-Kein-einziger-Plastikbecher-landet-im-Recycling-11302309.html Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/3PP Link zu dieser Seite: https://www.a-fsa.de/de/articles/9539-20260521-greenwashing.html Link im Tor-Netzwerk: http://a6pdp5vmmw4zm5tifrc3qo2pyz7mvnk4zzimpesnckvzinubzmioddad.onion/de/articles/9539-20260521-greenwashing.html Tags: #Recycling #Starbucks #Test #NGO #BeyondPlastics #Greenwashing #Umwelt #Betrug #BluetothTracker #Transparenz #Informationsfreiheit #Verhaltensänderung #Wirtschaft Erstellt: 2026-05-21 17:35:22 Kommentar abgeben |
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